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Kantonaler Wettbewerbsindikator 2023 und Immobilien hängen zusammen
In der Schweizer Wirtschaftslandschaft zeigen sich regionale Unterschiede in der Entwicklung. Einige Kantone wie Basel-Stadt, Zug, Zürich und Genf haben seit Jahrzehnten hohe Pro-Kopf-Wirtschaftsleistungen erzielt. Die Genferseeregion hat im Vergleich zum nationalen Durchschnitt etwas nachgelassen, während die Zentralschweiz aufgeholt hat. Ein attraktives Kostenumfeld für Unternehmen war ein Haupttreiber für den Aufstieg der Zentralschweiz.
Der Kantonale Wettbewerbsindikator (KWI) 2023 zeigt, dass der Kanton Zug die höchste langfristige Wettbewerbsfähigkeit aller Kantone aufweist. Basel-Stadt und Zürich folgen auf den Plätzen zwei und drei. Andere Kantone wie Aargau, Schwyz, Basel-Landschaft und Waadt zeigen ebenfalls eine hohe Wettbewerbsfähigkeit. Genf führt das Mittelfeld an, gefolgt von Kantonen wie Schaffhausen, Luzern und Thurgau.
Quelle: UBS
Einige Faktoren, die für das Wirtschaftswachstum relevant sind, können langfristig kaum verändert werden. Grossstädte wie Basel-Stadt, Zürich und Genf profitieren von ihrer Infrastruktur, einem grossen Einzugsgebiet und Zugang zu qualifizierten Arbeitskräften. Bergkantone haben aufgrund ihrer geografischen Lage Nachteile.
Allerdings gibt es beeinflussbare Faktoren wie Steuersätze. Kantone wie Schwyz und Nidwalden wachsen dank attraktiver Kostenstrukturen und solider Staatsfinanzen über ihre Grundvoraussetzungen hinaus. Der interkantonale Steuerwettbewerb hat durch die Annahme der OECD-Mindestbesteuerung an Bedeutung verloren, was insbesondere für Zentralschweizer Kantone und Schaffhausen relevant ist.
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist der Arbeitskräftemangel. Über 40% der Unternehmen haben Schwierigkeiten, offene Stellen zu besetzen. Die demografische Entwicklung der Erwerbsbevölkerung wird in Zukunft eine noch grössere Rolle spielen. Kantone wie Zürich und Waadt haben hier Vorteile.
Der Kantonale Wettbewerbsindikator 2023 beleuchtet auch die Aspekte vom Wohnen:
• Ein neues Thema, das in den Fokus gerückt ist, ist die Verfügbarkeit von Wohnungen. Für ein Beschäftigungswachstum müssen freie und bezahlbare Wohnungen vorhanden sein. Seit 2021 hat sich die Wohnungsverfügbarkeit in den Kantonen der Zentralschweiz, Zürich und Graubünden verschlechtert.
• Um die Wohnungsverfügbarkeit zu verbessern, können kantonale Massnahmen ergriffen werden, die die Bautätigkeit fördern. Dazu gehören die Verkürzung, Vereinfachung und Digitalisierung der Baugenehmigungsprozesse. Aktuell dauert es im schweizerischen Durchschnitt fast 230 Tage, um eine Baugenehmigung für Wohnungen zu erhalten, was rund 40 Tage länger ist als 2015.
Diese Erkenntnisse zeigen, dass sowohl steuerliche als auch wohnungspolitische Faktoren eine entscheidende Rolle für die Wettbewerbsfähigkeit der Kantone spielen.
Quelle: UBS Switzerland AG, "Kantonaler Wettbewerbsindikator 2023".
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