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Frontend, Backend und KI.

Was hinter deiner Software steckt, was Token sind – und welcher Weg mit KI für dich der richtige ist. In acht Szenen, zum Durchscrollen.

1 · Dein Alltag

Dein Tag gehört den Immobilien.

Du erfasst Objekte, beantwortest Interessenten, informierst Eigentümer und schaltest Inserate.

Vieles davon erledigst du am Bildschirm. In einer Software, die du jeden Tag bedienst.

Schauen wir genauer hin.

Was passiert eigentlich, wenn du in dieser Software etwas anklickst?

2 · Was du siehst

Das ist deine Oberfläche.

Seitenleiste, Objektliste, Formular, Knöpfe. Hier klickst du, tippst und schaust nach.

Du wählst ein Objekt, gibst Titel, Preis und Zimmer ein. Dann fährst du auf «Publizieren».

Das ist das Frontend.

Frontend heisst: alles, was du siehst und anklickst.

3 · Was du nicht siehst

Klick auf «Publizieren».

Jetzt passiert eine ganze Menge. Nur siehst du es nicht.

Im Hintergrund holt die Software die Objektdaten und Bilder, prüft, ob alles vollständig ist, und schickt das Inserat an die Portale.

Das ist das Backend.

Die Logik im Hintergrund: Sie speichert Daten, wendet Regeln an und erledigt Aufgaben.

Das Backend steckt hinter jedem Bereich – Publizieren ist nur ein Beispiel.

4 · Die KI kommt

Jetzt kommt die KI dazu.

Sie schreibt dir in Sekunden einen schönen Inseratstext. Beeindruckend.

Doch dann soll das Inserat auf die Portale. Die KI findet keinen Weg dorthin.

Sie soll Interessenten und Termine prüfen. Sie hat keine Daten.

Eine KI kann schreiben.

Erledigen kann sie nur mit einem Backend – und mit echten Daten. Dieses Backend ist avendo.

5 · Was ist ein Token?

Du stellst der KI eine Frage.

Klingt einfach. Doch die KI liest nicht ganze Sätze.

Sie zerlegt jeden Text in kleine Wortstücke.

Diese Stücke heissen Token. Jedes Stück wird gezählt.

Auch die Antwort der KI besteht aus Token. Der Zähler läuft weiter.

Jede Frage und jede Antwort verbraucht Token. Token kosten Geld.

Ein bisschen wie Telefonminuten früher: Jede Minute wurde gezählt und verrechnet.

6 · Warum es keine Flatrate gibt

Zwei Fragen, zwei Rechnungen.

Links eine klare Frage. Rechts eine vage.

Klare Frage: kurzer Weg, wenige Token.

Vage Frage: Die KI fragt nach, probiert, verwirft – und braucht ein Vielfaches.

Wie beim Benzin: Wer Umwege fährt, braucht mehr.

Und wer der KI grosse, tiefe Aufgaben gibt, braucht ebenfalls mehr Token.

Darum gibt es keine KI-Flatrate.

Wie viel verbraucht wird, hängt davon ab, was und wie man fragt. Ein Pauschal-Abo für KI ist deshalb nicht möglich.

Wir leben in einer Welt, in der wir uns darum kümmern müssen – leider oder vielleicht auch nicht leider.

7 · Der avendo-Weg

Zurück in deine avendo-Oberfläche.

Jetzt mit eingebauter KI: der avendo-KI. Du schreibst ihr einfach, was du brauchst.

Arbeitest du in der avendo-Oberfläche, verbrauchst du die Token der KI, die avendo dort eingebaut hat.

Aufgabe 1

Smart Listing und Publizieren

Die KI erstellt das Inserat und schickt es auf die Portale. Ein einziger, direkter Weg durchs Backend.

Aufgabe 2

Passende Interessenten finden

Die KI gleicht die Wohnung mit den Suchabos ab und entwirft eine E-Mail an alle Treffer. Du prüfst und sendest.

Aufgabe 3

Besichtigung eintragen

Objekt, Kontakt, Termin: Die KI weiss, wo alles liegt, und trägt die Besichtigung direkt ein.

Aufgabe 4

Schnellschätzung

Die KI startet die Bewertung mit den aktuellen Objektdaten und zeigt dir Wert und Bandbreite.

Aufgabe 5

Persönliches Reporting für die Eigentümerin

«Erstelle für Frau Meier ein Reporting zum Stand ihrer Wohnung.» Die avendo-KI holt Anfragen pro Portal, Besichtigungen, Angebote und Absagen zusammen.

Die avendo-KI kennt deine Daten und deine Abläufe. Darum liefert sie Ergebnisse wie ein persönliches Reporting – in Sekunden und mit wenig Token.

Unsere KI ist optimiert.

Sie kennt jeden Schritt in avendo und nimmt den kürzesten Weg – du verbrauchst weniger Token. Und alles bleibt in einer Oberfläche.

avendo entwickelt alle Funktionen selbst. Und jede davon gibt es immer auch in der Oberfläche.

8 · Der eigene Weg

Es geht auch anders.

Nimm die Oberfläche weg. Das avendo-Backend bleibt – mit allen Daten und Abläufen.

Zwei Anschlüsse: API und MCP.

API ist eine Schnittstelle, über die andere Programme mit avendo sprechen.

MCP ist ein Standard, über den KI-Assistenten direkt auf avendo zugreifen.

Deine eigene KI dockt an. Viele Möglichkeiten öffnen sich.

Aber sie kennt avendo noch nicht. Sie braucht Anleitungen und findet den richtigen Weg erst nach ein paar Umwegen.

Mit avendo kannst du auch alles über deine eigene KI steuern – via MCP und API.

Dann musst du deine KI aber selber trainieren und anleiten. Dafür stehen dir viele Möglichkeiten offen.

Fazit

Kurz zusammengefasst.

  1. Das Frontend ist, was du siehst. Das Backend ist die Logik dahinter – und dieses Backend ist avendo.
  2. Eine KI erledigt nur mit Backend und echten Daten etwas. Und jede Frage kostet Token.
  3. Je besser die KI deine Abläufe kennt, desto kürzer der Weg und desto weniger Token.
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Fragen? Der avendo-Support hilft dir gerne: info@avendo.ch · +41 62 842 27 26 (Mo–Fr, 08:00–17:00)

Alle Token-Zahlen auf dieser Seite sind Beispielwerte zur Veranschaulichung.